Einen herzlichen Dank an Tina vom  Blog f. HÜHNERERNÄHRUNG
– Blog zur Fütterung und Haltung von Hühnern 🐓 – für den wunderbaren Gastbeitrag zum Thema Hühnerernährung, an der uns allen ja auch mit unseren Silverudds Rassen sehr viel liegt! !

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WAS das Huhn für Futter bekommt!?
Tipps für eine gesunde Hühnerernährung.

Ein ursprünglicher Waldbewohner aus dem Asiatischen Raum, der sich sonst selbst sein Futter den ganzen Tag zusammengesucht hat, lebt nun in der Obhut des Menschen und muss versorgt werden. Egal ob bei Hobbyhalter oder professionellem Hühnerzüchter…das Huhn erfährt eine Trendwende!
Und das ist gut so!!! Das Huhn selbst ist mittlerweile bei vielen Menschen nicht nur ein Nutztier, welches als ein Eier- und Fleischlieferant dient, sondern hat sich zu einem Haustier oder auch Familienmitglied entwickelt. Natürlich ist man als Hühnerhalter dankbar für jedes Ei, das sein Huhn legt, aber Hühner können mehr sein, als nur ein „Frühstückslieferant“. Und damit sie sich wohlfühlen und auch die Fürsorge bekommen, die ihnen gerechterweise zusteht, benötigen sie eine entsprechende Ernährung. Faustformel: ein Huhn benötigt ca. +/- 120g Futter pro Tag. Im Sommer haben Hühner einen geringeren Grundbedarf als im Winter. Im Winter brauchen Hühner energiereiches Futter; denn sie müssen Fressen, um nicht zu frieren. Auch sollte man immer unterscheiden zwischen den Hühnern, die den ganzen Tag im Garten umherlaufen können und sich auch einen Teil ihres Futters selbst suchen und den Tieren, die ihren Tag im Stall oder eingezäunten Auslauf verbringen und dadurch auf eine artgerechte Fütterung angewiesen sind. DENNOCH: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung für Hühner ist nicht schwierig! Das Wichtigste ist und bleibt
eine ausgewogene Körnermischung als Grundlage, dazu frisches Grünfutter und Mineralgrit für die Verdauung. Jedes weitere Futter ist ein Zusatz!

Das Hauptfutter:

Das Körnerfutter:
Der Markt für Hühnerfutter und die Auswahl an Körnermischungen ist riesig geworden. Ich habe für meine Hühner eine Mischung aus Gebrochenem Mais, Weizen, Milokorn, Erbsen, Gerste, Sonnenblumenkerne, Hirse, Buchweizen, Kardisaat und Muschelgrit. Dieses ist aber nur eine von vielen, vielen Mischungen, die auf dem Futtermarkt angeboten werden. Gute Mischungen bekommt man, bei einem speziellen Futteranbieter (meist über das Internet), im Zoofachgeschäft, oder bei Futtermühlen. Zusätzlich gibt es neben Körnern, noch die Alternative Pellets zu füttern, diese enthalten alle Komponenten in gepresster Form. Es gilt auszuprobieren was die eigenen Hühner lieber fressen; Körner oder Pellets. Zusätzlich bietet der Futtermittelmarkt, diverse spezielle Futtermehle, für Legehennen und für die Kükenaufzucht an. Als Plus habe ich für meine Hühnchen sogar ein eigenes Müsli kreiert. Es setzt sich zusammen aus verschiedensten Samen, Saaten und
Kernen, wie Hanfsamen, Hirse, Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkernen, Dinkelkörnern,
Multikornflocken, Kräutern und vielen anderen Leckerchen. Sie bekommen dieses Müsli, ab und an, als Leckerchen in ihr Frühstück gemischt.

Das Grünfutter:

Jede Jahreszeit hat ein anderes Angebot an Grünzeug. Am besten ist es natürlich, wenn die Hühner feines Gras oder andere Grünpflanzen (z.B. Löwenzahn, Giersch) oder frische Wiesenkräuter fressen können. Schön ist natürlich auch der Salat oder Kohl aus eigenem Anbau. Wer das seinen Hühnern nicht ermöglichen kann, muss die Grünkost kaufen. Je nach Verfügbarkeit und Saisongibt es Chinakohl, Eisbergsalat, Romana, Rucola, Spinat, Feldsalat oder Kopfsalat.
Tipp für den Winter: Grünfutter im Winter ist nicht ganz so einfach. Je nach Region und Wetter hat man eventuell das Glück, noch ein wenig Gras zu finden. Ist das nicht der Fall muss man auf das Angebot im Supermarkt zurückgreifen. Ein absoluter Hit bei meinen Hühnerbande, ist der Grünkohl. Aber auch Wirsing oder sogar manchmal Kohlrabiblätter, werden gefressen. Allerdings sollte man von Kohlgemüse keine zu großen Mengen geben, da es sonst Durchfall verursachen kann.

Das Zusatzfutter:

Die Grundlage:
Es gibt viele Möglichkeiten das Hühnerfutter abwechslungsreich und lecker zu gestalten.
Als Grundlage für ein Menü kann man ihnen gekochte Kartoffeln oder Pellkartoffeln, Nudeln, Reis, Buchweizen, gekochte Hirse, gegarten Bulgur, Quinoa oder auch Ebly (gegarter Weizen) geben. Ab und zu darf man einem Huhn auch mal Brot oder Brötchen geben. Nur bitte nicht im Übermaß.
Dazu gibt es Gemüse: Sehr gute Gemüsesorten sind die beliebte Möhre, die Gurke, die Zucchini, Rote Beete, Pastinake, der Kürbis, Blumenkohl, Brokkoli, Mais oder was die Saison zu bieten hat und was die Hühner natürlich auch fressen dürfen! Ein Tipp: bei geriebenen Karotten empfiehlt es sich, immer einen Schuss Pflanzenöl, wie Leinöl, Hanföl oder Distelöl zu geben, so kann das Provitamin A besser aufgespalten und aufgenommen werden. Bei Tomaten gab es lange Streit. Tomaten sind genau wie Kartoffeln und die Zucchini, Nachtschattengewächse. Sie enthalten den Stoff Solanin welches zu Vergiftungen führen kann und sollten eigentlich deswegen nicht den Hühnern gegeben werden. Jetzt wurde aber durch eine tierärztliche Aufklärung, die Aussage umgeworfen.
Man beachte! Bei Tomaten dürfen die grünen Pflanzenteile, Blüten und jungen grünen Tomaten keinesfalls verfüttert werden. Diese sind tatsächlich hochgiftig für das Huhn. Aber eine voll reife, rote Tomate ist ein echter Leckerbissen. Sie ist vitaminreich, soll sogar die Verdauung fördern und für eine gute Konsistenz des Kotes sorgen. Seit dieser Information füttere ich ohne Bedenken Tomaten an meine Hühner. Sie schmecken ihnen und sie streiten sich förmlich darum. Wer sich dennoch unsicher ist, kocht die Tomaten einfach ab. Das Solanin wird beim Erhitzen zerstört. Dieses gilt generell auch bei Kartoffeln. Sie dürfen niemals roh verfüttert werden, sondern nur durchgegart.

Hühner mögen Obst:
Dennoch ist auch hier wieder geboten: Bitte nicht übertreiben!!! Übermäßig viel Zucker ist nicht nur für den Menschen schlecht, sondern auch für das Huhn. Im Sommer ist das Angebot an Obst fast unerschöpflich. Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Melonen, Kirschen… die süßesten Früchte. Im Herbst gibt es noch verschiedene Sorten Äpfel, Birnen oder Weintrauben die man anbieten kann. Im Winter ist die Auswahl nicht mehr ganz so üppig, dort schränkt es sich noch weiter ein. Jedoch sind Lageräpfel, über den Winter, immer zu bekommen.
Früchte wie Bananen und einige andere Südfrüchte, gibt es mittlerweile ganzjährig im Supermarkt. Ich setze es auch nicht immer hundertprozentig um, aber ich bin eigentlich der Meinung, man sollte möglichst Obst oder Gemüse der Saison kaufen. Es lohnt sich immer, auf einem guten Wochenmarkt, nach saisonalem Obst und Gemüse zu schauen oder zum Hofladen, beim Bauern des Vertrauens zu fahren. Bei Zitrusfrüchten teilen sich in Hühnerforen die Meinungen. Die einen sagen ja, kein Problem, mal ein Stück Orange oder Mandarine ist kein Problem, andere sagen auf keinen Fall. Das
Problem bei Zitrusfrüchten, soll der hohe Anteil an Vitamin C sein, das laut Aussage, zu Darmblutungen führen kann. Ich kann dazu keine verlässliche Aussage geben. Ich selbst habe meinen Mädels schon Mandarinenstückchen gegeben. Sie fanden es nicht besonders lecker, daher lasse ich sie einfach weg vom Speiseplan.

Kräuter:
Das nächste Thema, sind die Kräuter. Wem es möglich ist, kann seinen Hühnern bereits im Sommer Brennnessel trocknen. Sie ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen und verschiedenen Wirkstoffen. Aber auch andere Kräuter und Blüten wie die Petersilie, die Ringelblume, der beliebte Oregano oder Thymian sind bewährt. Es gibt eine ganze Liste an gesunden „Hühner-Kräutern“ und Blüten, die man sich als Übersicht aus dem Internet runterladen kann. Bei bekannten Futteranbietern, gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Kräutermischungen zu bekommen, ob als Futterbeigabe oder sogar für das Hühnernest als „Wellnesszusatz“. Es gibt selbst Gewürze, die für die Hühnerfütterung empfehlenswert sind. Wie zum Beispiel Kurkuma, Koriander, Knoblauch oder sogar Chili. Die heilenden und vorbeugenden Eigenschaften solcher kleinen Wunderwaffen, sprechen für sich. Wobei man bei zu scharfen Gewürzen vorsichtig sein sollte!

Das Eiweiß:
Um den Eiweißbedarf zu decken, biete ich meinen Hühnchen manchmal gekochtes Ei mit Eierschalen (wegen dem Kalk) an. Auch gekochter oder getrockneter Fisch kann angeboten werden. Der Fisch enthält gesunde Omega 3-Fettsäuren. Es gibt Leute, die ihren Hühnern die Fisch auch roh anbieten…ich selbst habe es noch nicht probiert. Auch Milchprodukte spielen eine Rolle. Meine Hühner fressen sehr gerne Quark und Hüttenkäse (körniger Frischkäse). Gesunde Fette und Eiweiße sind ebenfalls in Walnüssen, Erdnüssen oder Sonnenblumenkernen enthalten. Auch ballaststoffreiche Hülsenfrüchte wie Linsen und Erbsen schmecken ihnen. Eine beliebte Ergänzung, sind getrocknete oder lebende Mehlwürmer, Soldaten-Fliegenlarven und kleine Krebstierchen (Gammarus). Hühnchen lieben es!!!

Tipp für den Winter: Da sich die Hühner die sich sonst den ganzen Tag im Garten bewegen, im Winter keine Fliegen, Käfer und Grashüpfer fangen können, gibt es die lebenden Leckerbissen im gut sortierten Zoofachhandel mit Terraristik- und Aquaristik-Abteilung oder die getrockneten Exemplare ebenfalls im Handel oder Onlineshop zu bekommen. Sie sind reich an Proteinen, Eiweiß und gesundem Fett. Bei Rassen (wie z.B. Orpington), die schnell dazu neigen dick zu werden, sollte man immer ein wenig auf die Mengen achten…alles in Maaßen! Für die kalten Monate sind ein paar wenige Gramm mehr auf der Hüfte nicht ganz so schlimm, danach sollte man aber unbedingt wieder auf das Gewicht achten. Auch Hühner können durch ein zu hohes Gewicht krank werden. Ihre Gelenke können Schäden nehmen oder sie können verfetten. Vor allem wenn sie eingeschränkten Auslauf haben oder nur in einer Voliere leben. Sie laufen sich ihr überschüssiges Gewicht nicht so schnell ab, wie Hühner die den ganzen Tag auf dem Hof oder der Wiese unterwegs sind.

Grit:
Ja, ganz WICHTIG! Hühner brauchen Grit! Alles was Hühner zu sich nehmen, schlucken sie einfach herunter. Sie können nicht kauen, da sie keine Zähne besitzen. Was in ihrem Kropf und dann im Magen landet, muss irgendwie zerkleinert werden und dafür brauchen sie diesen Grit. Das sind kleine Mineralien/Steinchen, die das Futter im Magen zermahlen. Am besten zusätzlich mit Muschelkalk angereichert, um den Kalkbedarf zu decken, der für eine feste Eierschale wichtig ist. Mineralgrit gibt es in unterschiedlichen Varianten zu kaufen, auch mit Anis und anderen Zusätzen. Das Grit sollte ihnen permanent zur Verfügung stehen, so dass sie immer darauf zugreifen können. Hühner die im Auslauf unterwegs sind, suchen sich selbständig nach Bedarf, kleine Steinchen oder Sandteile die sie aufnehmen.

Mineralien und Vitaminzusätze:
Um das Immunsystem zu unterstützen und eventuellen Defiziten entgegen zu wirken, schwören viele Hühnerhalter auf Vitaminpräparate. Hier gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Zusammensetzungen, auch speziell für die Versorgung im Sommer oder Winter. Von flüssigen Vitaminzusätzen für das Trinkwasser, bis hin zu medizinischen Präparaten für Heilung und Vorsorge, bieten Futtermittelhersteller einiges an. Sind Tiere krank, haben Mangelerscheinungen oder benötigen sie Aufbaupräparate nach der Mauser, kann so ein Vitamin- oder Mineralienzusatz durchaus hilfreich sein. Auch ich verwende, zur Vorbereitung auf den Winter, einen Vitaminzusatz für das Trinkwasser und gebe ab und an einen Mineraliencocktail mit in das Frischfutter. Auch Zwiebeln und Knoblauch sind als Mittel für die Immunabwehr und als heilendes Mittel, unter anderem bei Erkältung und unterstützender Wurmbehandlung sehr beliebt. Wer seinen Hühnern etwas Gutes tun möchte, gibt ihnen „Geflügelbierhefe“ mit in das Frischfutter. Bierhefe enthält viele Mineralien, Enzyme, Vitamine und Aminosäuren und verhilft den Tieren zu einem glänzenden und gesunden Federkleid. Die Bierhefe unterstützt bei der Mauser und das enthaltene Chrom, soll nicht nur auf den Stresslevel, sondern generell positiv auf das Immunsystem wirken.

Das Trinkwasser:
Nun geht es noch um das Trinken:
Hühner brauchen frisches Wasser! Das Trinkwasser sollte regelmäßig erneuert werden um Keimbildung in den Behältern vorzubeugen. Hühner haben das Talent, ihr Trinkwasser schnell zu verschmutzen. Daher sollte immer darauf geachtet werden, dass das Wasser sauber und möglichst frei von Dreck und Futterresten ist. Das schließt eine gründliche Reinigung der Wasserspender oder Näpfe nicht aus. Als kleinen Bio-Trick, kann man einfach ein paar Tropfen oder einen Teelöffel/ Esslöffel, je nach Wassermenge, mit in das Trinkwasser geben. Das mindert den sogenannten „Biofilm“ auf dem Wasser und ist gleichzeitig eine unterstützende Wurmkur.
Tipp für den Winter: Das Wasser für die Hühner, muss im Winter unbedingt eisfrei gehalten werden. Am besten, wenn es geht, mit einer Wärmeplatte für Hühnertränken. Die Platten sind im guten Zoofachgeschäft, im Baumarkt oder im Onlineshop erhältlich. Wer möchte kann ihnen auch aufgebrühten Kräutertee in das Trinkwasser mischen. Viele Hühner nehmen die wärmende und gesunde Hilfe gerne an.

Noch ein Tipp für den Winter:
Beschäftigungssnacks: Im letzten Winter kam ein neuer Trend auf. Das Selbermachen von „Hühnerknödeln“ für den Winter. Das sind, um es einfach zu sagen, „Meisenknödel für Hühner“. Es gab auf Instagram eine Welle von verschiedenen Rezepten dazu. Als Grundlage verwenden die meisten Kokosfett, welches warm gemacht und in eine Form gegossen wird. Dann wird einfach eine Körnermischung in das flüssige Fett gegeben, wahlweise auch mit Sonnenblumenkernen und getrockneten Mehlwürmern aufgepeppt. Das Ganze wird mit einer Strippe, Schnur oder einer anderen Halterung versehen und darf dann erkalten. So hat man eine schmackhafte Beschäftigung für den Winter.

Hygiene im Stall!
Hygiene ist generell ein wichtiger Punkt in der Hühnerhaltung! Wir machen den Stall und das Gewächshaus JEDEN Tag sauber. Ich entferne auch im Auslauf den alten Kot und die losen Federn und harke Futterreste weg. Futterreste sollten immer entfernt werden, da sie sonst schnell Krähen, Ratten oder Mäuse anziehen und Krankheiten verbreiten können. Die losen Federn sollten immer mit entfernt werden, um Federlinge zu vermeiden. Ansonsten sollte man mindestens zwei Mal im Jahr eine Grundreinigung machen, bei der das verbrauchte Einstreu gewechselt und die Einrichtung abgewaschen wird. Einige nutzen die Gelegenheit, um ihre Stallwände nach zu kalken und/oder alle Nester und Sitzstangen mit Kieselgur ein zu stäuben. Beides ist eine gute Abwehr gegen Milben und Parasiten.

Eine Bitte:
Es gibt Hühnerhalter die ihren Tieren gewürzte oder zu fettige Essensreste vom Mittag geben, Fleisch oder Wurst, Hunde- oder Katzenfutter aus Dosen, Kuchen, Chips, Kekse oder Eis. Das kann ich generell NICHT empfehlen!!! Die Tiere sind keine Resteverwerter, Müllschlucker oder Versuchskaninchen. Sie haben das Recht auf eine Ernährung die ihnen gut tut, artgerecht ist und sie gesund erhält. Es wird immer wieder neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse geben in der Tierfütterung. Es ist bei der menschlichen Ernährung nicht anders, als bei der tierischen, sie wird ständig überarbeitet und weiter erforscht. Man kann nur Empfehlungen aussprechen, den Hühnerhaltern hilfreiche Tipps geben und sich selbst immer auf dem Laufenden halten.

Generelles Fazit:
So… das war nun eine grobe und einfache Zusammenfassung der wichtigsten Tipps, die ich Euch von meinem Wissen und aus meinen Erfahrungen geben kann. Es ist nur ein Auszug dessen, was man einem Huhn als Nahrung anbieten kann und was man an Grundlagen bei der Hühnerhaltung beachten sollte. Bei vielen Themen wird es immer Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten geben. Wie für vieles andere auch gilt: „Die Menge macht das Gift“. Letztlich bleibt es jedem Hühnerbesitzer natürlich selbst überlassen, was er seinem Huhn anbieten möchte. Bei Unsicherheiten, immer recherchieren und fragen!!! Wer sich mit der Fütterung von seinen Federfreunden genauer auseinandersetzen möchte, findet im Internet und in Fachbüchern zahlreiche gute Tipps und Informationen. Es gibt sogar „Kochbücher“ für die Hühner-Ernährung. Und es lohnt sich immer gut zu recherchieren und zu hinterfragen, wenn man sich bei einigen Dingen nicht sicher ist. In diesem Sinne, ich wünsche allen Euren Hühnchen ein gesundes Leben und einen „Guten Appetit“!!!
Eure Tina von
@dinner_for_chicken